startseite
|
ihre ihk
|
über uns
|
impressum
|
Suche
|
Service
  • Registrieren
  • Passwort vergessen?
  • Experimente
    • Experimente finden
    • Experimente publizieren
    • ExperiMINTieren
    • Junge Forscher
    • tecnopedia-Forum
  • Lehrmaterialien
    • Lehrmaterial finden
    • Lehrmaterial publizieren
    • MINT vermitteln
    • Technik hat Witz
    • tecnopedia Special
  • Unternehmer
  • MINT-Angebote
    • Veranstaltungen finden
    • Veranstaltungen anbieten
    • MINT machen
    • MINT fördern
  • Mit Schulen kooperieren
  • Unternehmen machen Schule
  • Technik macht Karriere
  • Technik hat Gesichter
Fachkräfte gesucht
Berufe mit Potenzial
Berufe Filmportal
Sprungbrett Mathematik
Weiterbildung

870 MINT-Berufe

In einer Vielzahl von Berufen steckt ganz viel MINT. Schauen Sie doch mal und lernen Sie diese Berufe kennen.

Die Arbeitsagentur listet 870 Berufe im Bereich MINT -
von Abwassermeister bis Zytologieassistentin
Hier können Sie die MINT-Berufe von A-Z recherchieren und kennen lernen.

Planetologe

Planetologen (oder Planetenwissenschaftler) erforschen Planeten, Monde und kleinere Körper des Sonnensystems mit naturwissenschaftlichen Methoden. Sie haben in der Regel ein naturwissenschaftliches Studium absolviert. Für neue wissenschaftliche Erkenntnisse über den Weltraum werten sie u. a. Daten von Raumfahrtmissionen aus. Manche entwickeln zusammen mit Ingenieuren Instrumente, die auf Raumsonden montiert werden und mit denen andere Planeten, Monde und Kleinkörper erkundet werden. Andere modellieren physikalisch-chemische Vorgänge im Inneren, auf der Oberfläche und in den Atmosphären der Planeten oder bilden solche Prozesse im Labor nach. Planetologen arbeiten stark interdisziplinär, also mit Wissenschaftlern aus anderen Fachrichtungen zusammen. Die Wissenschaftlerteams sind meist international zusammengesetzt und arbeiten ebenso in internationalen Organisationen. Gute Sprachkenntnisse (zumindest Englisch) sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere.

Luft- und Raumfahrtingenieur

Als Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik ist man in vielfältigen Aufgaben- und Tätigkeitsbereichen aktiv und einsetzbar. In der Luftfahrtindustrie entwickeln und bauen Luft- und Raumfahrtingenieure Flugzeuge und andere Fluggeräte und optimieren ihre verschiedenen Bauteile und Komponenten. In der Raumfahrtindustrie beschäftigen sie sich vor allem mit der Entwicklung, dem Bau und dem Betrieb von Raumtransportgeräten, also Raketen, sowie von Flugkörpern, z. B. Satelliten oder Raumsonden.

Ingenieure der Luft- und Raumfahrttechnik setzen naturwissenschaftliche und technische Erkenntnisse in neue oder verbesserte Anwendungen und Systeme der Luft- und Raumfahrt um. Im Bereich der Planetenforschung ist es ihre spezielle Aufgabe, wissenschaftliche Instrumente wie Kameras, Lasergeräte oder Spektrometer zu entwickeln, konstruieren und zu bauen. Hier spielen Wissenschaft und Technik Hand in Hand.

Anforderungen
Um als Ingenieur für Luft- und Raumfahrttechnik Karriere zu machen, sind neben dem entsprechenden Studium wichtige persönliche Eigenschaften notwendig. Dazu gehören eine planvolle, systematische Arbeitsweise, die Fähigkeit zum selbstständigen Arbeiten und Teamfähigkeit. Eine schöpferische Begabung, neue Ideen zu entwickeln und Improvisationsvermögen sind ebenfalls sehr von Vorteil. Gute Englischkenntnisse muss man sich ebenfalls aneignen, da man häufig mit Kollegen aus verschiedenen Nationen zusammenarbeiten wird.

Physiklaborant

Physiklaboranten arbeiten in enger Kooperation mit Naturwissenschaftlern in Laboratorien und Versuchseinrichtungen. In der Forschung an Hochschulen bereiten Physiklaboranten Messungen und Versuchsreihen vor, führen Berechnungen zu Messungen und Versuchsreihen durch und werten die so erhaltenen Daten aus. Die Ausbildung findet entsprechend an Universitäten, in Forschungseinrichtungen und Versuchslaboratorien statt. Sie kann aber auch in Industriebetrieben durchgeführt werden. Auszubildende sollten ein hohes Interesse an naturwissenschaftlichen Fächern sowie an Mathematik mitbringen. Die Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre.

Feinoptiker

Feinoptiker stellen hochpräzise optische Bauelemente und Baugruppen aus Glas und anderen Materialien her. Feinoptiker veredeln optische Oberflächen und montieren und justieren optische und feinmechanische Bauelemente zu Baugruppen. Dabei messen, prüfen und kontrollieren sie die Bauelemente auf optische und geometrische Anforderungen. Gute Kenntnisse in Mathematik und Physik sind die grundlegende Ausgangsbasis für eine erfolgreiche Ausbildung. Sie dauert dreieinhalb Jahre und findet in hochspezialisierten Industrieunternehmen statt.

Mediengestalter für Bild und Ton

Mediengestalter für Bild und Ton arbeiten bei Film und Fernsehen. Sie beherrschen den Umgang mit High-End-Geräten, können flexibel mit den verschiedensten Inhalten arbeiten (Recherche), kennen die verschiedensten Arbeitsweisen bei TV und Filmproduktionen und arbeiten an Studio-, Live-, Übertragungswagen- und Postproduktionen. Voraussetzungen für eine Ausbildung sind Spaß an Visuellem, Teamfähigkeit und ein breitgefächertes Interesse an Medien: Ton Bild, Licht, Software...Der Hauptschulabschluss ist eine weitere Mindesvoraussetzung.

Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme

Elektroniker für luftfahrttechnische Systeme stellen elektronische Systeme für Luftfahrzeuge her oder setzen diese instand. Fachkräfte arbeiten in Betrieben der Luft- und Raumfahrtindustrie, bei Fluggesellschaften oder der Bundeswehr. Eine typische Aufgabe ist die technische Kontrolle von Flugzeugen vor dem Start. Voraussetzung für eine dreieinhalbjährige Ausbildung in diesem Beruf sind technisches Geschick sowie gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern.

Elektroniker für Gebäude- und Infrastruktursysteme

Der elektroniker für Gebäude- und INfrastruktursysteme ist der Manager für die Gebäude- und Objekttechnik. Er realisiert technische und organisatorische Dienstleistungen, kooperiert mit Kunden und Vertragspartnern und wartet und überwacht Wohn- und Funktionsgebäude sowie Infrastrukturanlagen. Dafür ist technischer Sachverstand, handwerkliches Geschick, Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie Handlungskompetenz notwendig. Mindestens ein Hauptschulabschluss sollte der angehende Auszubildende haben.

Fluggerätmechaniker

Fluggerätmechaniker arbeiten ebenfalls in der Luft- und Raumfahrtindustrie, z.B. bei Herstellern von Flugzeugen oder Hubschraubern sowie an Flughäfen und in den Reparaturwerkstätten von Fluggesellschaften. Sie stellen Fluggeräte und Triebwerke her oder übernehmen Wartung und Instandhaltung. Auch auf den Luftwaffenstützpunkten der Bundeswehr sowie bei Fluggerätverleihern können sie tätig sein. Ausbildungsvoraussetzungen sind handwerkliches Geschick sowie gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern.

Mechatroniker

Bei der Fraport AG in Frankfurt am Main sind die Mechatroniker zuständig für das Instandhaltungsmanagement. Rund 60 Kilometer Gepäckförderanlage, 100 Fluggastbrücken und 14.000 Fahrzeuge müssen auf dem größten Flughafen Deutschlands so gepflegt werden, dass sie den täglichen Belastungen standhalten.

[> mehr ]

Chemielaborant

Chemielaboranten führen chemische Versuche durch, werten sie aus und dokumentieren sie. Sie arbeiten in Forschungsinstituten, an Universitäten und in Unternehmen der chemischen Industrie. Voraussetzungen für eine Ausbildung sind Freude am exakten und peniblen Arbeiten sowie gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern einschließlich Mathematik. Eine Ausbildung dauert dreieinhalb Jahre und findet in Laboren von Unternehmen oder Universitäten statt.

Industriemechaniker

Der Industriemechaniker ist ein Alleskönner unter den Metallberufen. Er kann Maschinen montieren, Produktionsanlagen überwachen oder Anlagen reparieren. Das Einsatzgebiet ist sehr breit gefächert. Voraussetzung für eine Ausbildung sind Interesse an Technik, handwerkliches Geschick und gute Noten in den naturwissenschaftlichen Fächern sowie Mathe. Die Ausbildung in diesem anspruchsvollen Beruf dauert dreieinhalb Jahre.

Fachinformatiker

Fachinformatiker liefern kundenspezifische IT-Lösungen. In der Fachrichtung Anwendungsentwicklung steht die Software im Vordergrund, bei der Fachrichtung Systemintegration sind es eher Hardwarethemen. Ausbildungsvoraussetzungen sind neben dem Interesse an Computern gute Noten in Mathe und den naturwissenschaftlichen Fächern. Daneben spielt die Fähigkeit, mit Menschen umgehen zu können, eine wichtige Rolle.

Mathematisch-technische Softwareentwickler

Mathematisch-technische Softwareentwickler kalkulieren bei Versicherungen die Schadenserwartungen und die Prämienhöhen. Sie können aber auch Computer so programmieren, dass wissenschaftliche Versuche durch Simulationen unterstützt werden. Sie setzen Aufgaben aus Wirtschaft, Wissenschaft und Technik in mathematische Modelle um. Ausbildungsvoraussetzung sind sehr gute Mathekenntnisse.

Automatenfachmann

Automatenfachleute führen Servicearbeiten an Automaten aus und prüfen Kassen- sowie Warenbestände. Sie fertigen Standortanalysen an und werten das Konsumverhalten aus. Dies geschieht in enger Abstimmung mit dem Kunden und so ist neben guten Noten in Mathematik und Deutsch insbesondere die Freude am Kundenkontakt eine wichtige Voraussetzung, um diesen Beruf in drei Jahren zu erlernen.

Weitere Ausbildungsprofile finden Sie unter planet-beruf.de.

_Seitenfunktionen
Seite drucken
Impressum - Copyright - Nutzungsbedingungen - Datensicherheit - Kontakt