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Fachkräfte gesucht
Berufe mit Potenzial
Sprungbrett Mathematik
Weiterbildung
Ingenieure gesucht

www.pixelio.de (nachbearbeitet)

tecnopedias Dokumentation des Mangels

Ingenieure und Naturwissenschaftler händeringend gesucht

Die Chancen, als Ingenieur oder mit einem technischen Ausbildungsberuf Karriere zu machen und einen sicheren Arbeitsplatz zu haben, waren nie so groß wie heute. Schon jetzt haben rund 40 Prozent der Industrieunternehmen große Schwierigkeiten, geeignetes Personal zu finden.
Hier dokumentieren wir aktuelle Studien zum Mangel an Ingenieuren und Naturwissenschaftlern in chronologischer Reihenfolge.

Logo Institut der deutschen Wirtschaft Köln

März 2011 Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln legt neues Gutachten vor

MINT-Trendreport 2011

Die Wirtschaft ist im Aufschwung, doch den Unternehmen fehlen Fachkräfte. In Deutschland liegt die Fachkräfte-Lücke im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – bei mehr als 117.000 Personen. Dies ist das Ergebnis des MINT-Trendreports 2011. Dr. Hans-Peter Klös, Geschäftsführer beim Institut der deutschen Wirtschaft Köln, sagt: „Die gestiegene Nachfrage nach MINT-Kräften hat den Arbeitsmarkt leergefegt. Allein im Februar ist die MINT-Fachkräfte-Lücke um 21.000 Personen gestiegen – die höchste Zunahme binnen eines Monats seit dem Jahr 2000. Der Bedarf der Unternehmen an MINT-Professionals wird in den nächsten Jahren weiter zunehmen. Die Zahl der MINT-Hochschulabsolventen ist zwar gestiegen, aber immer noch zu niedrig, um den Bedarf zu decken.“ Der MINT-Trendreport wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln erstellt. Die Studie entstand im Auftrag der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, des Bundesverbands der Deutschen

[> Download MINT-Trendreport 2011 ]

November 2010 Das Institut der deutschen Wirtschaft Köln legt ein IW-Trend über MINT-Akademiker vor

Demografische Herausforderung: MINT-Akademiker

Akademiker der Fachrichtungen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) sind für deutsche Unternehmen, vor allem in den Hochtechnologiebranchen, und für die hiesigen Forschungseinrichtungen eine besonders wichtige Mitarbeitergruppe. Mittelfristig scheidet jedoch ein großer Teil der heute noch erwerbstätigen MINT-Akademiker altersbedingt aus dem Erwerbsleben aus und muss durch Nachwuchskräfte ersetzt werden. Dieser Ersatzbedarf wird aufgrund der demografischen Entwicklung zukünftig deutlich ansteigen. In der jüngeren Vergangenheit hat zwar die Anzahl an Absolventen naturwissenschaftlich-technischer Studienfächer spürbar zugenommen, sie wird aber nicht ausreichen, den Gesamtbedarf der Wirtschaft und Forschung zu decken. Es ist nämlich zu erwarten, dass Wirtschaftswachstum und Strukturwandel zu einem Zusatzbedarf an MINT-Akademikern in Unternehmen und Forschungseinrichtungen führen werden. Darüber hinaus sind unter den hiesigen Absolventen eines MINT-Studiums überdurchschnittlich viele Bildungsausländer, von denen ein großer Anteil aber nach dem Studium Deutschland wieder verlässt. Die Verfügbarkeit von MINT-Akademikern auf dem Arbeitsmarkt ist daher geringer, als allein der Blick auf die Absolventenzahlen verrät. Obwohl der Arbeitsmarktzugang für ausländische Absolventen bereits heute erleichtert ist, bleibt weiterer Handlungsbedarf zur Sicherung des künftigen Ersatz- und Expansionsbedarfs bei MINT-Akademikern. Verfasser des IW-Trends sind Vera Erdmann und Oliver Koppel.

[> Link zum IW-Trend: "Vera Erdmann / Oliver Koppel: Demografische Herausforderung: MINT-Akademiker" ]

September 2010 Deutsche Telekom Stiftung legt Expertenstudie zur mathematischen Bildung vor

Experten für „Qualitätsoffensive Mathematik“

Die mathematische Bildung in Deutschland lässt sich nur mit einer „Qualitätsoffensive Mathematik“ durchgreifend verbessern. Zu diesem Urteil kommt eine von der Deutsche Telekom Stiftung eingesetzte Expertenkommission, die ein Jahr lang die Voraussetzungen für den Erwerb mathematischer Kompetenzen im Lebenslauf untersucht und bewertet hat. Die Qualitätsoffensive soll zwei wesentliche Bausteine haben, zum einen die Einrichtung eines Nationalen Fortbildungszentrums Mathematik, zum anderen verschiedene, von staatlichen, öffentlichen und privaten Akteuren getragene Initiativen für ein innovatives Lernen von Mathematik. „Die in Deutschland gängige Praxis des Lehrens und Lernens von Mathematik ist nach Aussage unserer Experten alles andere als zufriedenstellend“, erläutert Dr. Ekkehard Winter, Geschäftsführer der Deutsche Telekom Stiftung. „Die vorgeschlagenen Maßnahmen sollen dazu beitragen, den Aufbau und die Förderung mathematischer Kompetenzen in Zukunft wesentlich zu verbessern – in den zuständigen Institutionen wie Kitas, Schulen und Hochschulen, aber auch außerhalb dieser zentralen Lernorte.“

Rund ein Jahr lang – vom Frühjahr 2009 bis zum Frühjahr 2010 – hat sich eine Expertenrunde unter Leitung des Erziehungswissenschaftlers Professor Heinz-Elmar Tenorth (Humboldt-Universität zu Berlin) mit dem Erwerb und der Entwicklung von Mathematikkompetenzen im Lebenslauf beschäftigt. Die Ergebnisse dieser Arbeit und ihrer Handlungsempfehlungen sind in einer 80-seitigen Publikation zusammengefasst, die heute in Berlin vorgestellt wird. „Die Tatsache, dass das deutsche Bildungssystem bei der Vermittlung des Kernfachs Mathematik erhebliche Mängel aufweist, ist nicht neu. Das belegen internationale Vergleichsstudien seit längerem“, so Heinz-Elmar Tenorth. „Was bislang allerdings fehlte, war die wissenschaftliche Analyse der unterschiedlichen Lehr- und Lernsituationen entlang der gesamten Bildungskette sowie strategische Ansätze für eine Verbesserung innerhalb des gegebenen Systems. Diese Empfehlungen haben wir jetzt sehr konkret formuliert.“

Als erste Stufe der von den Wissenschaftlern vorgeschlagenen Qualitätsoffensive Mathematik soll bereits 2011 ein Nationales Fortbildungszentrum Mathematik an einer deutschen Universität gegründet werden. Zielgruppe sind elementarpädagogische Fachkräfte und Mathematik-Lehrer, aber auch Multiplikatoren und Fortbildner, die in diesem Zentrum fachdidaktisch und fachwissenschaftlich fort- und weitergebildet werden. Vorbild für ein solches Zentrum könnte nach Meinung der Experten das britische National Centre for the Excellence of Teaching Mathematics (NCETM) sein. Für den Aufbau und Betrieb des Zentrums veranschlagt das Gremium 1,0 bis 1,5 Millionen Euro pro Jahr.

Als gesamtgesellschaftliche Aufgabe verstehen die Experten die zweite Stufe der geforderten Qualitätsoffensive, die Innovation des Lernens. Das sind Modellvorhaben, die neue Lerngelegenheiten im außerschulischen Bereich und entlang der gesamten Bildungskette einrichten. Dabei sollen neben den Lehrenden und Lernenden auch die Eltern und die soziale Umgebung einbezogen werden. Ziel ist es, Risikogruppen besser zu fördern, den Kompetenzerwerb Mathematik in der Erwachsenenbildung zu stärken und generell die Akzeptanz für das Lernen und Lehren von Mathematik zu steigern. „Dieser strategische Schritt kann von all den staatlichen oder öffentlichen Bildungsakteuren umgesetzt werden, die heute schon Programmentwicklung und -evaluation realisieren und dafür auch die finanziellen Mittel bereitstellen“, verdeutlicht Professor Tenorth. Für das Pilotprojekt setzen die Experten einen Zeitraum von fünf Jahren an. Eine Evaluation müsse dann der Verstetigung vorausgehen, so das Gremium in seinen Empfehlungen.

Die Mitglieder der Expertengruppe „Mathematik entlang der Bildungskette“ waren:

- Prof. Dr. Heinz-Elmar Tenorth, Humboldt-Universität zu Berlin (Vorsitz)
- Prof. Dr. Werner Blum, Universität Kassel
- Prof. Dr. Aiso Heinze, Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik Kiel
- Prof. Dr. Andrea Peter-Koop, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
- Prof. Dr. Christoph Selter, Technische Universität Dortmund
- Prof. Dr. Rudolf Tippelt, Ludwig-Maximilians-Universität München
- Prof. Dr. Günter Törner, Universität Duisburg-Essen
- Dr. Ekkehard Winter, Deutsche Telekom Stiftung

(Quelle: Bonn/Berlin: Deutsche Telekom Stiftung, Pressemitteilung am 23.9.2010)


[> Link zur Expertenstudie zur mathematischen Bildung ]

August 2010 DIHK veröffentlicht Erhebung zum Fachkräftemangel

Mitarbeiter dringend gesucht

Die Krise ist noch nicht ganz ausgestanden, da wird für viele Firmen Fachkräftemangel zum ernsten Problem: Nach einer Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) können nur 30 Prozent der Betriebe offene Stellen problemlos besetzen.

"Nach der Krise ist vor dem Fachkräftemangel": So fasste DIHK-Präsident Hans Heinrich Driftmann am 24. August 2010 bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und Bundesinnenminister Thomas de Maizière die Ergebnisse des DIHK-Unternehmensbarometers "Mitarbeiter dringend gesucht! Fachkräftesicherung – Herausforderung der Zukunft" zusammen.

Die Umfrage unter rund 1.600 Unternehmen aus dem gesamten Bundesgebiet zeige, dass bereits 70 Prozent der Firmen hierzulande generell oder zumindest teilweise Probleme hätten, passende Fachkräfte für ihre offenen Stellen zu finden, berichtete Driftmann – "und das kurz nach der schweren Rezession des Jahres 2009!" Diese Entwicklung werde sich angesichts der derzeit gut laufenden Konjunktur schon bald verschärfen und damit eine "zentrale Herausforderung für Wirtschaft und Politik".

Denn nicht nur bei Akademikern gibt es Engpässe: "Gerade Arbeitskräfte, die einen Fachwirt, einen Meister oder einen anderen Weiterbildungsabschluss vorweisen können, werden gesucht", sagte DIHK-Präsident Driftmann in Berlin. Eine hohe Nachfrage bestehe zudem nach dual ausgebildeten Bewerbern – etwa nach IT-Fachleuten, aber auch im Handel und in der Gastronomie.

Eine Trendwende ist nicht in Sicht – ganz im Gegenteil: 49 Prozent der Befragten erwarten für die kommenden fünf Jahre in ihrem Unternehmen einen Mangel an hochqualifizierten Fachkräften; 43 Prozent rechnen mit Engpässen über alle Berufsgruppen hinweg.

Vor diesem Hintergrund mahnte Driftmann, "die Weichen rasch in Richtung Arbeitskräftesicherung zu stellen". Er verwies auf die Aktivitäten von Betrieben und Industrie- und Handelskammern (IHKs) in Sachen Information, Beratung, Aus- und Weiterbildung, aber auch auf den hohen Stellenwert der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der Nutzung der Potenziale älterer Arbeitnehmer sowie der Zuwanderung.

"Unsere Umfrage macht deutlich, dass wir beim Thema Fachkräftesicherung keine Zeit verlieren dürfen", so der DIHK-Präsident. "Die IHK-Organisation bietet der Bundesregierung an, hier gemeinsam an einem Strang zu ziehen."

[> Download des Unternehmensbarometers ]

Juli 2009 Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und Heinz Nixdorf Stiftung

Nachhaltige Hochschulstrategien für mehr MINT-Absolventen

Während der Bedarf von MINT-Absolventen langfristig wächst, steigt die Zahl von MINT-Absolventen kaum, ihr Anteil an allen Studienabsolventen nimmt sogar ab. In Zukunft droht deshalb eine strukturelle Fachkräftelücke in diesem Bereich. Bleibt es beim fehlenden Nachwuchs in den MINT-Fächern, kann sich dies nachteilig auf Forschung in der Wissenschaft und Innovation in der Wirtschaft auswirken.
Die erste Herausforderung ist, das nicht ausreichende Studieninteresse an technischen Fächern zu erhöhen. Dafür muss an den relevanten Einflussfaktoren für die Wahl eines Studienfachs aus dem Bereich MINT angesetzt werden. Diese sind:eine gute Vorbildung in mathematisch-naturwissenschaftlichen Fächern in der Schule, die auch Fachinteresse und Neigungen entwickelt,attraktive Studienbedingungen an den Hochschulen,gute Verdienstmöglichkeiten, ein hoher Status im Beruf und eine hohe Beschäftigungssicherheit in MINT-Berufen.Neben einer verbesserten Motivation, ein MINT-Studium aufzunehmen, sind weitere Ansätze für mehr MINT-Absolventen:die Zahl internationaler Studierender zu erhöhen, da diese ein überdurchschnittliches Interesse an MINT besitzendie hohen Studienabbruchquoten zu reduzieren; eine Halbierung der Quote kann die Fachkräftelücke um zwei Drittel verringern.

[> Download der Studie ]

Juli 2009 - actatech Akademie für Technikwissenschaften und VDI Verein Deutscher Ingenieure

Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften

"Nachwuchsbarometer Technikwissenschaften". Befragt wurden über 13.000 Schüler, Studierende, Ingenieure und Nachwuchswissenschaftler.

Aus der Studie geht hervor, dass nur jeder zehnte Schüler in Deutschland den Beruf des Ingenieurs in Erwägung zieht. Sogar unter den technisch interessierten Schülern entscheiden sich weniger als 50 Prozent für einen solchen Beruf. Zum einen wird ein technisches Studium als äußerst schwierig angesehen. Zum anderen wird bezweifelt, dass eine Beschäftigung in diesem Bereich Arbeitsplatzsicherheit, Aufstiegschancen, hohes Einkommen oder persönliche Entwicklungsmöglichkeiten bietet. Dabei ist der Bedarf an Ingenieuren, Informatikern, Mathematikern und Naturwissenschaftlern groß. Das Nachwuchsbarometer macht ferner deutlich, dass viel mehr Mädchen als Jungen eine solche Karriere scheuen: Obwohl sie über die gleichen Kenntnisse verfügen, halten sie sich selbst für technisch unbegabt.

Schüler wissen, dass ein technisches Studium schwierig ist. Doch ihre Erwartungen werden von der erlebten Realität der Studierenden noch übertroffen – im negativen Sinn. Ob Leistungsdruck, Prüfungsstress, Anonymität oder auch Benachteiligungen: All diese negativen Urteile wurden von Studierenden noch stärker bestätigt als von Schülern vorausgesetzt. Das Nachwuchsbarometer bestätigt, dass die Hürde eines Studiums junge Menschen von einer technischen Laufbahn abschreckt.

Das Nachwuchsbarometer benennt drei Bausteine, die besonders zu einem vertieften Technikinteresse und auch zu einer höheren Wahrscheinlichkeit einer entsprechenden Studien- und Berufswahl beitragen:Kinder sollten früh Technik begegnen und in spielerischer Auseinandersetzung kennenlernen.Einzelne Schlüsselerlebnisse, in denen Technik als interessant und herausfordernd erlebt wird, sind oftmals der Anstoß zu einer entsprechenden Laufbahn, wenn sie in Elternhaus und Schule weiter gefördert und vertieft werden.Wichtig ist auch eine kontinuierliche und didaktisch gut aufbereitete Technikausbildung in der Schule.

[> Download der Studie und weiterer Materialien ]

März 2009 - ProIT Professionals

IT-Fachkräftemangel - Initiative der hessischen Landesregierung

Eine landesweite Befragung in über 20.000 Betrieben des Informationstechnologie(IT)-Sektors brachte 2002 zum Vorschein, dass der hessischen Wirtschaft rund 4.500 IT-Fachkräfte fehlen.
Um dem Mangel mittelfristig zu stoppen hat die hessische Landesregierung 2004 ein Pilotprojekt zur Stärkung der gegenseitigen Durchlässigkeit von beruflicher und akademischer IT-Bildung gestartet - ProIT Professionals.
Sie wurde von der TU Darmstadt, der Hochschule Darmstadt, von der IHK Darmstadt und der VHU Frankfurt/Südhessen getragen. Von 2005 bis 2007 war ProIT Professionals eines von elf regionalen Entwicklungsprojekten, finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und durch den Europäischen Sozialfonds.

Ziel der Initiative war es, die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und hochschulischer Bildung zu verbessern. Die Optimierung der strukturellen Bedingungen für die Entwicklung von lebensbegleitendenm bildungssystemübergreifenden und zeiteffektiven Bildungsbiographien im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik standen hierbei im Fokus.

Seit 2009 liegen die Ergebnisse nun als Buch vor. Dieses kann unter unten angegebenen Link heruntergeladen werden.

Weitere Informationen zu ProIT Professionals, derr hessischen Initiative zur Durchlässigkeit beruflicher und akademischer IT-Bildung hier.

[> Zum Buch-Download ]

Dezember 2008 - Deutsche Physikalische Gesellschaft

Arbeitsmarkt für Physiker

Nach Schätzung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) gibt es derzeit 5000 freie Stellen für Physiker - dies entspricht zwei kompletten Diplomjahrgängen. Dabei gehen die Stellenangebote weit über den klassischen Bereich der Forschung und Entwicklung hinaus. Schon heute arbeiten 26 Prozent der Physiker im Dienstleistungssektor. Dort ist weniger ihr Fachwissen gefordert als ihre Fähigkeit, sich rasch in neue Arbeitsgebiete einarbeiten zu können und analytisch zu denken.
Weitere Statistiken zum Arbeitsmarkt für Physiker/innen finden Sie in Ausgabe 1 des Informationsblattes Physik konkret, das von der DPG herausgegeben wird.

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07.05.2012
Viele Studienabbrecher in den Ingenieurwissenschaften
HIS-Studie legt neue Zahlen zur Abbruchquote bei den Studierenden vor.
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